Uferbefestigung Freiberger Mulde bei Nossen

Auftraggeber
Landestalsperrenverwaltung Sachsen,
Talsperrenmeisterei Gottleuba / Weißeritz
Leistungsumfang
Planung und Bauleitung
Bauzeit
21. Januar bis 14. März 2003
ausführendes Bauunternehmen
STRABAG GmbH, NL Dresden
Baukosten
ca. 120.000 €
Freiberger Mulde
Herstellung der Ufersicherung

Vorhabensbeschreibung:

Die Bauleistungen umfassen Ufersicherungsmaßnahmen zur Beseitigung von Hochwasserschäden infolge des August-Hochwassers 2002 im Bereich der Freiberger Mulde in und bei Nossen.

Der Bauabschnitt 2 umfasst die Schäden Nr. 11h-17/18/20. Der Schaden Nr. 11h-17 befindet sich am linken Muldeufer. Er umfasst einen ca. 200 m langen Uferabschnitt. Unmittelbar hinter der Uferböschung verläuft die Bahnstrecke Nossen-Rosswein. Hier war das Deckwerk in mehreren Abschnitten ausgebrochen und der Unterbau nicht mehr vorhanden.
Die Uferböschung wurde durch eine Steinschüttung bzw. Steinsatz aus Wasserbausteinen GKL IV/V gesichert. Im Bereich des Bahndammes wurde das Deckwerk durch eine Pflasterung wieder hergestellt.

Freiberger Mulde

Freiberger Mulde

Kategorie: Gewässerinstandsetzung

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