| Auftraggeber | Landeshauptstadt Dresden Umweltamt |
| Zeitraum | April bis Juli 2013 |
| Leistungsumfang | Bestandsaufnahme, Schadensklassifizierung, Bauzustandsbeurteilung mit Handlungsempfehlung |
Die Hochwasserrückhaltebecken Gorbitzbach I, Gorbitzbach II, Leubnitzbach und Zschauke befinden sich am südwestlichen Stadtrand von Dresden. Es handelt sich gem. DIN 19700-12 um kleine bis sehr kleine Trockenbecken, die nach dem 2. Weltkrieg errichtet wurden.
(mehr …)Das Hochwasserrückhaltebecken „Kaitzbach 2 Mockritz“ befindet sich im Süden Dresdens und ist Bestandteil eines Systems von insgesamt 5 Rückhaltebecken im Einzugsgebiet des Kaitzbaches. Es wird im Hauptschluss des Bachlaufs als ungesteuertes Trockenbecken betrieben. Ein Einstau erfolgt ab einem 20-jährlichen Hochwasserzufluss, das maximale Rückhaltevolumen beträgt 16.200 m³.
(mehr …)| Auftraggeber | Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg |
| Zeitraum | 2010 bis 2012 |
| Baukosten | ca. 1,2 Mio. € |
| Leistungsumfang | Örtliche Bauüberwachung, besondere Leistungen: Fachliche Beratung des Bauherrn Mitwirkung bei Nachtragsverhandlungen |
Bei Normalwasserständen der Oder kann die Ziltendorfer Niederung über das Einlassbauwerk Vogelsang künstlich bewässert werden. Im Zusammenhang mit der Sanierung des Seedeiches in Brieskow-Finkenheerd wurden zur Ertüchtigung der Binnenentwässerung ein Deichsiel (zwei Rohrleitungen DN1000 / DN1200), ein Dükerbauwerk (DN660) und ein Klappenwehr am sogenannten Pottack-Komplex ersetzt. Die neuen Anforderungen bestehen in der Regulierung der Durchflüsse sowohl im Hochwasserfall als auch in der landwirtschaftlichen Bewässerung.
(mehr …)| Auftraggeber | Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg |
| Zeitraum | 2009 bis 2011 |
| Baukosten | ca. 2,5 Mio. € |
| Leistungsumfang | Örtliche Bauüberwachung, besondere Leistungen: Fachliche Beratung des Bauherrn Mitwirkung bei Nachtragsverhandlungen |
Im Rahmen der Rekonstruktion des See- und Schlaubedeiches in Brieskow-Finkenheerd ist der Neubau des Sperrtors und der Brücke Seestraße von zentraler Bedeutung. Mit Hilfe des Sielbauwerks wird bei Hochwasser der Oder ab der Alarmstufe II durch Schließen der Tore ein Rückstau nach Brieskow-Finkenheerd verhindert. Zu beachten ist dabei ein möglicher Wasseranstieg in der Schlaubemündung und deren Rückstau gegen die geschlossenen Sieltore.
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