Planungsgemeinschaft Tief- und Wasserbau GmbH

Beratende Ingenieure, VBI

Kategorie: Hochwasserschutz

Der moderne Hochwasserschutz besteht aus vielen Einzelmaßnahmen, die es gilt im Einklang mit der Umwelt und unter Berücksichtigung von Anliegerinteressen wirtschaftlich umzusetzen. Neben der Sanierung oder dem Neubau von Deichen, Schutzmauern und Rückhaltebecken planen wir Anlagen zur Binnenentwässerung und mobile Hochwasserschutzsysteme.

AuftraggeberLandesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg
Zeitraum2009 bis 2011
Baukostenca. 2,5 Mio. €
LeistungsumfangÖrtliche Bauüberwachung, besondere Leistungen: Fachliche Beratung des Bauherrn Mitwirkung bei Nachtragsverhandlungen

Im Rahmen der Rekonstruktion des See- und Schlaubedeiches in Brieskow-Finkenheerd ist der Neubau des Sperrtors und der Brücke Seestraße von zentraler Bedeutung. Mit Hilfe des Sielbauwerks wird bei Hochwasser der Oder ab der Alarmstufe II durch Schließen der Tore ein Rückstau nach Brieskow-Finkenheerd verhindert. Zu beachten ist dabei ein möglicher Wasseranstieg in der Schlaubemündung und deren Rückstau gegen die geschlossenen Sieltore.

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AuftraggeberLandesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg
Zeitraum2009 bis 2011
Baukostenca. 2,5 Mio. €
LeistungsumfangÖrtliche Bauüberwachung, besondere Leistungen: Fachliche Beratung des Bauherrn Mitwirkung bei Nachtragsverhandlungen

Im Rahmen der Rekonstruktion des See- und Schlaubedeiches in Brieskow-Finkenheerd ist der Neubau des Sperrtors und der Brücke Seestraße von zentraler Bedeutung. Mit Hilfe des Sielbauwerks wird bei Hochwasser der Oder ab der Alarmstufe II durch Schließen der Tore ein Rückstau nach Brieskow-Finkenheerd verhindert. Zu beachten ist dabei ein möglicher Wasseranstieg in der Schlaubemündung und deren Rückstau gegen die geschlossenen Sieltore.

Die Herstellung der Spundwandbaugrube, archäologische Ausgrabungen des alten Brückenfundaments, mehrere Hochwasserereignisse und das Bauen direkt unter einer Hochspannungsleitung stellten hohe Anforderungen an Ausführung, Bauleitung und Bauüberwachung. Den ersten Probebetrieb hat das Sperrsiel bereits im Zuge der Ausführung beim Junihochwasser 2010 erfolgreich absolviert, als es zum Schutz der Ortslage auf Anordnung des Präsidenten des LUGV manuell geschlossen wurde.

Die örtliche Bauüberwachung wirkte an fachlichen Abnahmen und Nachtragsverhandlungen mit und prüfte Aufmaße und Rechnungen des AN.

AuftraggeberLandestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Elbaue/Mulde/ Untere Weiße Elster
Zeitraum2008 bis 2010
Baukostenca. 1,9 Mio €
LeistungsumfangObjekt- u. Tragwerksplanung, Bearbeitung Liegenschaften, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauoberleitung

Der rechte Hochwasserschutzdeich in Nitzschka schützt die Ortslage Unternitzschka vor dem Hochwasser der Mulde. Das Augusthochwasser 2002 hinterließ hier unter anderem im Ergebnis von drei Deichbrüchen und Überströmungen große Schäden. Aufgrund des schlechten Zustandes wurde für den Deichabschnitt vom Regierungspräsidium Leipzig eine Gefahrenabwehranordnung erlassen, welche die sofortige DIN-gerechte Instandsetzung des Deiches forderte.

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AuftraggeberLandeshauptstadt Dresden – Umweltamt
ZeitraumFebruar 2010
LeistungsumfangStudie zur Lagerung mobiler Hochwasserschutzelemente der Landeshauptstadt Dresden

Im Rahmen der Studie sollte ein Vergleich zwischen der Lagerung in einer speziellen Halle und der Lagerung in Containern geführt werden. Ziel der Studie war es, eine Lagerungsvariante zu favorisieren. Dazu wurden folgende Punkte betrachtet:

  • Anforderungen und Vorgaben an die Lagerung seitens der Hersteller, aus Normen und Richtlinien
  • Beispiele vergleichbarer Anwendungen mobiler HWS-Systeme
  • Ausarbeitung mehrerer Lagerungsvarianten
  • Aufstellung geeigneter Bewertungskriterien, Variantenvergleich an Hand einer Nutzwertanalyse und Ermittlung einer Vorzugsvariante
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